Vinyl Platten

A Never Ending Love Story

Alte Liebe rostet nicht! Seit ihrer Erfindung vom Deutsch-Amerikaner Emil Berliner vor über 130 Jahren, verzaubert die Schallplatte Musikliebhaber auf der ganzen Welt und widersetzt sich erfolgreich ihrem Niedergang. Als 1982 die CD erschien, waren es hauptsächlich Vinyl-Fans, die weiter auf Schallplatten setzten. Heute ist Vinyl allerdings wieder auf dem besten Weg in den Mainstream.

Schallplattenverkäufe in den Vereinigten Staaten von 2005 bis 2017 (in Mio. Stück)

Der Evergreen Schallplatte

Seit Invention der allerersten Schallplatte ist viel passiert in der Tonträgerhistorie: Immer mehr technische Gadgets kamen hinzu, völlig neue Klangkonserven wurden innoviert und von Jahrzehnt zu Jahrzehnt modernisierte sich ihr Design. Doch weg war Vinyl nie: Die Club- und HipHop-Szene zelebriert stilechtes Scratching bis heute ausschließlich mit der schwarzen Scheibe. Nicht zuletzt deswegen hörten einige Hersteller nie auf zu produzieren.

Welche Meilensteine unter den Tonträgern zuletzt gelegt wurden und warum die gute alte Vinyl dennoch bis heute nicht an Charme einbüßt, sondern unter Musikliebhabern mehr denn je zum guten Ton gehört, verraten wir euch hier.

Die Vinyl-Schallplatte (1948)

Dank der 1877er Erfindung anfänglicher Tonaufzeichnungen durch Phonographen, Grammophone und elektro-akkustischer Schallplatten ließen Vinyl-Platten nicht lange auf sich warten. Mithilfe von Mikrorillen in der Kunststoffscheibe und 33-ein-Drittel Umdrehungen pro Minute (UpM) wurde aus der 30cm großen „Black Beauty“ Ende der 40er die erste Langspielplatte – auch LP genannt. Einer der größten Verkaufsschlager der Welt war geboren.

Mit unserem auna Belle Epoche 1912 Retro-Plattenspieler holt ihr euch das Vintage-Feeling vergangener Zeiten ins Wohnzimmer, ohne auf die heutige Technik verzichten zu müssen. Von versteckter Radio- und CD-Funktion, über USB-Anschluss und Kopfhörer-Kompatibilität – hier bleiben keine Wünsche offen.

Top Features:

  • Bester Empfang mit Bluetooth
  • Klangstark dank 2 integrierten Lautsprechern
  • Plattengeschwindigkeit mit wahlweise 33 1/3, 45 und 78 U/min
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Das Transistor-Radio (1954)

Mit der Entwicklung des Transistors als aktives Bauelement der elektrischen Spannungssteuerung in der Nachrichtentechnik, entstand Mitte der 50er Jahre das Rundfunkempfangsgerät – aka Koffer- oder Taschenradio. Noch vor dem Massenphänomen Fernsehen innoviert, frönten Millionen Menschen damit der damals hochforcierten Hörkultur der Nachkriegszeit.

Apropos Hörkultur: Unser auna Akkord Digitalradio ist nicht nur portabel, sondern auch mit Radio-Anzeige, Preset mit 20 Sendern sowie schwenkbarer Teleskopantenne für den besonderen Oldschool-Charme ausgestattet. So bekommt Radio-Hören wieder Kultstatus.

Top Features:

  • DAB+ und UKW-Empfang
  • Originalgetreues Walnuss-Funier mit Tragegriff
  • Mit integriertem Wecker plus Snooze-Funktion
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Die Musikkassette (1963)

Die Grundidee des Erfinders und Philips- Produktentwicklers Lou Ottens: Ein tragbares Miniatur-Tonband. Seine Motivation: Klein sei sicherer, günstiger, material-, energiesparender und natürlich mobiler. Ende August 1963 war es dann soweit: Der Elektronikriese launchte auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in West-Berlin den ersten Kassettenrekorder. Die nächste Generation eines Tonträgers war geboren.

Klein, aber oho: Der portable auna RQ-132USB Kassettenrekorder versprüht als Tonbandgerät für Audio-Kassetten den nostalgischen Charme, der einst vor über 50 Jahren als Innovation ins Leben gerufen wurde. Und das Beste: Dank des integrierten Mikrofons dient es sogar als Diktiergerät.

Top Features:

  • Inkl. Lautsprecher zur direkten Wiedergabe
  • Mit USB-Port für Aufnahme und Wiedergabe von Datenträgern
  • Netz- und batteriekompatibel
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Die Compact Disc (1982)

Nach Einführung der silber-glänzenden Minischeibe brach die neue Form der Tonträgerschaft sämtliche Rekorde. Vinyl Platten waren plötzlich Geschichte – und mit ihnen die bis dato kultivierten Schallplattenläden. Jedoch währte der Boom verhältnismäßig kurz: Bereits zu Beginn der Jahrtausendwende verzeichnete die Musikindustrie vehemente Rückgänge – verursacht durch den Schwarztrend selbstgebrannter CDs und Tauschbörsen.

Für viele Musikfans sind CDs dennoch Kulturgut, dessen Sammeln von Lieblingsstücken der ganz großen Weltstars fast schon zum guten Ton gehört. Und den gibt‘s wiederum mit unserer auna V-20 DAB Vertikal-Stereoanlage, die den besten Sound aus euren Silberlingen herausholt.

Top Features:

  • DAB-, UKW-, und MP3-kompatibel
  • Kabellos dank Bluetooth
  • Superflaches Design – stylisch und platzsparend zugleich
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Der MP3-Player (1998)

Im September 1998 gab es einen weiteren Quantensprung unter den Tonkonserven: MP3-Formate made in Germany - dank einiger mittelfränkischer Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für integrierte Schaltungen. Diese tüftelten daran, guten Musikklang über Telefonleitungen zu übertragen. Der Schlüssel: Das Audiokompressionsverfahren ISO Standard IS 11172-3 "MPEG Audio Layer 3“ – kurz: MP3. Mit Steve Job’s erstem Apple iPod 2001 war der MP3-Trend nicht mehr aufzuhalten und auch endlich kompatibel für die Hosentasche!

Kurz vor dem Millennium weltweit als Innovation zelebriert, gehört das Gadget MP3 heute zu nahezu jedem Musikgerät. So auch bei unserer auna Harvard Micro-Anlage. Klangschön spielt sie MP3-Dateien ab und bietet darüber hinaus intuitive Radio- und Bluetooth-Funktionen.

Top Features:

  • Edle Front aus gebürstetem Aluminium mit extra abgerundeten Kanten
  • Kabellos verbunden mit sattem Sound
  • In Weiß und Walnuss erhältlich
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Musik Streaming (1999)

Heute nicht mehr wegzudenken, entstand kurz vor der Jahrtausendwende eine neue Dimension in der Musikindustrie: Durch Napster als erste Online-Tauschbörse für MP3-Singles via Filesharing wurde das Teilen Musik weltweit populär. Aufgrund rechtlicher Komplikationen 2001 vom Markt verschwunden, war es erneut Apple-Chef Jobs, der den Trend gewinnbringend aufgriff: Er initiierte den ersten Onlineshop für Musik - iTunes: “Menschen haben schon immer Musik gekauft. Auf Schallplatte, auf Kassette und CD. Und wir glauben: Die Leute wollen ihre Musik auch im Internet kaufen – genauso wie auf Platte, auf Kassette und auf CD.“ Er sollte Recht behalten. Nur der Besitz von Musik hat sich mittlerweile verändert: Wer streamt, besitzt keine Titel mehr, sondern mietet sie stattdessen via Flatrate.

Das hat sich wiederum der schwedische Streaming-Anbieter Spotify seit 2008 zu Nutze gemacht: Mit über 83 Millionen zahlenden Abo-Kunden sowie 180 Millionen Nutzern insgesamt klarer Marktführer, bekommt ihr dort einzelne Singles, ganze Alben oder Special-Playlists. Unter über 50 Millionen Titeln findet ihr immer den passenden Soundtrack.

So auch unter unserem auna Spotify-Account. Wir stellen euch regelmäßig unsere absoluten Lieblingshits zu unterschiedlichsten Anlässen zusammen - mit Ohrwurmgarantie!

Jetzt reinhören

Back to Black: Vinyl-Trend reloaded (2012)

Handelt es sich bei dem Comeback der Schallplatte doch nur um Strohfeuer? Der Verdacht liegt nahe, doch der Trend hält nun schon mehrere Jahre an. Laut vieler Ladenbesitzer zieht sich das neu erwachte Kundeninteresse am nostalgisch-warmen Sound genreübergreifend durch alle Altersschichten. Viele kleine Labels haben Vinyl inzwischen wieder für sich entdeckt und publizieren ihre Stücke exklusiv im alten Plattenformat. Von Country-, über Hip Hop- bis Pop-Künstler – alle wollen ihre neuen Alben zur LP pressen lassen. Die berühmte Black Beauty hat ihr angestaubtes Image längst verloren und ist stattdessen auf dem besten Weg zum einstigen Dauer-Kultstatus. Wer als bekennender Musiknarr etwas auf sich hält, hört Platte.

Wer es unter den Platten-Lovern etwas moderner mag, freut sich daher über unseren auna TT-Play Plattenspieler in elegant glänzendem Piano-Finish. Hier trifft die technische Raffinesse der Neuzeit auf den berühmt berüchtigten 50er Jahre Charme.

Top Features:

  • Inkl. 2 Stereolautsprecher
  • Bluetooth-Funktion für kabelloses Streaming
  • laufruhiger Riemenantrieb, Keramik-Tonabnehmer und Pitch Control
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Warum ausgerechnet Vinyl?

  • Musikalisch-digitale Entschleunigung: Das Auflegen einer Vinyl-Platte kann ein Ritual sein, um sich Zeit für sich zu nehmen, während man dem warmen Knistern der Platte lauscht.
  • Sammel-Leidenschaft neu entdecken: Viele Musikfans sympathisieren damit, ihre besten Stücke analog in der Hand halten zu können, weil es ihnen einen völlig anderen Stellenwert vermittelt. Wer hat, der kann! Außerdem haften an kaum einem Tonträger nostalgische Erinnerungen so gut wie an den schwarzen Scheiben.
  • Musik für die Sinne: Die Haptik, die großen und teils seltenen Cover, das melodisch knackende Auflegen der Nadel, der markante Geruch - Vinylplatten aktivieren nahezu all unsere Sinne und verschaffen uns dadurch eine einzigartige und besondere Klangästhetik.
  • Klassiker genießen: Vor allem Titel aus den 50er, 60er und 70er Jahren kommen auf Platte enorm gut zur Geltung. Doch auch genrespezifisch schaffen Jazz, Rock n’ Roll oder melodische Stücke von heutigen Interpreten wie Lana Del Rey oder John Legend stimmungsvolle Momente.
  • Dekoratives Design-Highlight: Egal, ob originalgetreue Retro-Optik oder extravagante Neuerscheinung - eine Schallplatten-Ecke ist in jedem Wohnzimmer ein echter Hingucker und weckt bei jedem Besucher schnell Interesse.
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